Suchtberatung

Sie …

  • haben das Gefühl, das etwas in Ihrem Leben mehr Platz einnimmt, als es Ihnen guttut oder lieb ist? Zum Beispiel Video- oder Glücksspiel, soziale Medien, Alkohol, Cannabis, Sport oder auch Shopping?
  • haben Angst, nicht mehr über den „Konsum“ bestimmen zu können bzw. fühlen sich wie fremdbestimmt? Sie trinken bei Partys zum Beispiel regelmäßig zu viel, weil Sie den „Absprung“ nicht schaffen?
  • wurden schon von Ihrem Partner/Ihrer Partnerin oder auch Freunden und Arbeitskollegen auf Ihre Gewohnheiten angesprochen?
  • haben möglicherweise auch schon einen Entzug/eine Therapie hinter sich und möchten weiterhin an den „Ursachen“ für Ihr früheres Suchtverhalten arbeiten bzw. Ihr aktuelles Leben neugestalten?

Gerne stehe ich Ihnen hier mit mehrjähriger Erfahrung in der Begleitung von Suchterkrankten zur Seite.

Ursachen für übermäßigen Konsum/den Einstieg in die Sucht

Nicht selten stecken hinter übermäßigem, ungesundem Konsum tiefe innere Bedürfnisse. Zum Bespiel nach Halt, „Ruhe“ im Kopf, nach Beziehung und Bindung oder nach Anerkennung.

Gemeinsam können wir den tiefen Ursachen/den seelischen Bedürfnissen hinter der Sucht oder Gewohnheit im Rahmen der Suchtberatung auf den Grund gehen und an diesen arbeiten. Im weiteren Schritt unterstütze ich Sie, Perspektiven für ein erfülltes Leben ohne die Sucht/den Suchtstoff zu entwickeln. Natürlich geht es nicht in jedem Fall „ohne“ (z. B. bei einer Shoppingsucht) – in vielen Fällen geht es um einen gesunden Konsum.

Beratung für Angehörige

Sind der Partner/die Partnerin, Geschwister, Eltern oder enge Freunde suchterkrankt, ist dies oft auch eine große Herausforderung für nahe Angehörige.

Als Angehörige/r empfinden Sie ggf.

  • Sorge um den erkrankten Menschen,
  • Unsicherheiten im Umgang mit der Person,
  • Angst um Ihre persönliche und gemeinsame Zukunft (Wie geht es mit der Beziehung weiter? Was passiert mit dem Haus, wenn mein Partner/meine Partnerin den Job verliert?).

Gerne berate ich Sie daher auch als Angehörige/r eines/einer Suchterkrankten. Gemeinsam besprechen wir, ob und wie Sie die/den Suchterkrankten unterstützen können und vor allem auch, was Sie für sich tun können.

Bitte beachten Sie: Ich biete keine Suchttherapie und begleite Sie nicht medizinisch durch einen Entzug/eine Entgiftung. Es handelt sich bei meinen Angeboten um präventive Angebote bzw. um Angebote, die sich einer ambulanten oder stationären Therapie anschließen oder eine Therapie begleiten können.

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